11.02.2016

Deutschland, wie es isst - Der BMEL-Ernährungsreport 2016

Forsa-Chef Manfred Güllner (l.) und Bundesminister Schmidt präsentieren den Ernährungsreport 2016 auf der Bundespressekonferenz in Berlin.
Forsa-Chef Manfred Güllner (l.) und Bundesminister Schmidt präsentieren den Ernährungsreport 2016
Quelle: photothek/Thomas Trutschel
Was essen die Deutschen am liebsten? Kochen sie noch selbst oder lassen sie kochen? Ist Salat das neue Schnitzel? Sind Männer die neuen Haushaltsmanager? Wie beeinflusst uns die Werbung auch hinsichtlich vermeintlich gesundheitlicher Trends? Kann das Angebot an Lebensmitteln die hohen Erwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher an Lebensmittel erfüllen? 

Diesen Fragen geht der Ernährungsreport 2016 nach. Grundlage ist eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), die im Oktober 2015 unter 1.000 Bundesbürgern ab 14 Jahre durchgeführt wurde.

De Antworten, die der Ernährungsreport in übersichtlichen Infografiken unter Rubriken wie Stimmt's oder nicht?; Kochen; Lieblingsessen; Einkaufen; Auswahl; Qualität oder Tierhaltung liefert, fasst Bundesernährungsinister Schmidt in seinem Vorwort so zusammen: "Sie (die Deutschen) schätzen die hohe Qualität unserer Lebensmittel, informieren sich gezielt und genießen bewusst. Die Ernährung ist und bleibt damit als Mittelpunkt des Alltags und Ausgangspunkt für Gemeinschaft und Gesundheit fest verankert."

Gemeinsam mit Forsa-Geschäftsführer Professor Manfred Güllner stellte Bundesernährungsminister Christian Schmidt die Ergebnisse dieser Umfrage Anfang des Jahres in Berlin vor. Details zu den Ergebnissen des Ernährungsreports 2016 finden Sie auf der Seite des BMEL.

Hier können Sie den Ernährungsreport 2016 als PDF herunterladen:
Deutschland, wie es isst - Der BMEL-Ernährungsreport 2016 (PDF, 651 KB, nicht barrierefrei)